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Kernaussagen der Infoveranstaltung im Hirtenmuseum

Bei der gestrigen Infoveranstaltung zum Ratsbegehren am 7. Juli konnten sich die Organisatoren von FRB, CSU und SPD über einen großen Zuspruch seitens der interessierten Hersbrucker freuen.

Hier nochmal die Kernaussagen der fachkundigen Referenten:

Allen beteiligten Stadträten ist ein sorgfältiger Umgang mit den Fakten wichtig, denn sie müssen bei allen Entscheidungen das Gemeinwohl im Blick behalten und gute Kompromisse bei gegensätzlichen Interessenslagen finden. Solche, gut abgewägten, Entscheidungen im Anschluss dann gemeinsam zu verteidigen, hat nichts mit Mauscheleien oder anderen Vorwürfen unsachlicher Verschwörungstheorien zu tun!   Zum Abschluss noch eine Anekdote von Wolfgang Plattmeier zum letzten Bürgerbegehren:

Durch Gerüchte und Halbwahrheiten wurde 2001 die direkte Anbindung des Gewerbegebiets Krötensee an die B14 und im Zuge dessen eine Haid-Unterführung verhindert – eine Entscheidung, die heute sicherlich Viele anders getroffen hätten.

Bericht: Marco Schnellinger

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