Blockheizwerk der Bürgerbräu – Danke für Ihr Interesse!

Wir durften uns bei unserem Besuch im Blockheizwerk der Bürgerbräu über eine große Beteiligung der Bevölkerung freuen. Viele Interessierte sind unserer Einladung gefolgt, um von HEWA Geschäftsführer Harald Kiesl Informationen aus erster Hand über das Heizwerk und die Zukunftspläne zur Energieversorgung in Hersbruck zu erhalten.

Im Anschluss kamen die Besucher noch mit unseren Kandidaten an unserem Info-Mobil ins Gespräch, um sich über unsere Herzensthemen und eigene Anliegen auszutauschen.

Besichtigung Blockheizwerk der Bürgerbräu

Besichtigen Sie mit uns am 23. Januar das Blockheizkraftwerk der Bürgerbräu Hersbruck und erfahren Sie alles über die erfolgreiche und nachhaltige Versorgungsstrategie der HEWA:
Treffpunkt 17.00 Uhr an der Bürgerbräu!

Im Anschluss (ab ca. 18.00 Uhr) möchten sich Ihnen die Kandidaten des FRB Hersbruck für die Wahlen am 15. März gerne persönlich vorstellen und unser Info-Mobil steht mit leckeren Heißgetränken bereit.
Lassen Sie uns bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch kommen, wir laden Sie gerne ein!

Foto: Travel deer photography

Einladung zum Weihnachtsbrunch

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freunde des FRB zu unserer Weihnachtsfeier am Sonntag den 8. Dezember 2019 ab 10.00 Uhr im „Landhotel Grüner Baum“ Kühnhofen.

Nach einem guten gemeinsamen Frühstück und einer kurzen Weihnachtsansprache darf selbstverständlich das „Wichteln“ nicht fehlen.
(Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 10,-€ / Kinder bis 14 Jahre sind frei bzw. von uns herzlich eingeladen. Wer beim Wichteln teilnehmen möchte, bringt bitte ein Geschenk im Wert von 5-10 € mit).

Um das Frühstücksbuffet in ausreichender Form vorbereiten zu können, möchten wir Euch um eine Anmeldung bis spätestens 26. November 2019 bei unserem Vorsitzenden Norbert Winkler oder über das Kontaktformular bitten.

Auf euer zahlreiches Erscheinen in fröhlicher Stimmung freut sich die gesamte Vorstandschaft!

Besichtigung des neuen Bevölkerungs-Schutzzentrums in Hersbruck

Der FRB Hersbruck und Vertreter der Freien Wähler Nürnberger Land konnten am gestrigen Samstag das neue Bevölkerungsschutzzentrum des BRK in Hersbruck besichtigen. Die Halle am ehemaligen BayWa-Gelände ist für die zahlreichen Ehrenamtlichen eine deutliche Verbesserung zur, ursprünglich nur als Übergangslösung gedachten, Maschinenhalle an der B14 Auffahrt. Diese war zuletzt marode und für die zahlreichen Spezialfahrzeuge deutlich zu eng geworden.

Neben den klassichen Krankenwagen finden hier z.B. auch die Fahrzeuge der Wasserwacht, der Bergwacht, sowie der Schnelleinsatztruppen für Behandlung, Betreuung und Verpflegung in Katastrophenlagen einen neuen Stellplatz. Ein weiteres besonderes Fahrzeug ist das „Herzenswunsch Hospitzmobil“, welches eingesetzt werden kann um schwerkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen.

Wir bedanken uns, auch im Namen der FW Nürnberger Land, für die interessante Besichtigung und im Namen aller Bürger bei den engagierten ehrenamtlichen Helfern des BRK!

Robert Ilg einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten des FRB nominiert

Unser Bürgermeister Robert Ilg wurde von den anwesenden FRB-Mitgliedern einstimmig als Kandidat für die anstehende Bürgermeisterwahl in Hersbruck nominiert.

In seiner Rede stellte er heraus, dass mit dem ehrlichen Miteinander der letzten Jahre sehr viel Positives für die Entwicklung Hersbrucks auf den Weg gebracht werden konnte – Gemeinsam mit Stadtrat, Verwaltung und den Bürgern!

So konnte das Schickedanzareal entwickelt, Wohnbauflächen ausgewiesen und, im Austausch mit den Vereinen, der Bau der DAV-Kletterhalle nach Kräften unterstützt werden.
Die Schließung des Krankenhauses musste trotz aller öffentlicher und nicht öffentlicher Verhandlungen hingenommen werden. Mit der Entwicklung des Posthofs zu einem Ärztehaus soll die Gesundheitsversorgung in Hersbruck aber trotzdem gesichert werden. Natürlich ist es kein Ersatz für ein Krankenhaus, doch nur wenn Ärzte zeitgemäße Räumlichkeiten für ihre Praxen in Hersbruck vorfinden, bleibt unsere Stadt für sie attraktiv und ein Abwandern in andere Kommunen wird vermieden.
Die jüngste Entscheidung von Dormero, in der Hersbrucker Innenstadt ein Hotel zu verwirklichen, ist eine große Chance für die Weiterentwicklung Hersbrucks. Das gilt für Tourismus und Gastronomie, natürlich aber auch für den Einzelhandel.

Im Bereich Ökologie und CO2-Einsparung konnte schon viel Erreicht werden, unter Anderem der Bau diverser Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet (Grundschule Altensittenbach, am Lindlberg, auf dem Lärmschutzwall Hirtenbühl, …), an welchen sich die Bürger teilweise auch beteiligen konnten. Des Weiteren wurden für Bauhof und Stadt Elektrofahrzeuge incl. Ladesäulen angeschafft und diverse Nahwärmenetze aufgebaut. Für Windkraftanlagen wurden viele Vorarbeiten geleistet, die leider an der 10h-Regel scheiterten. Ein Klimaschutzplan und die Kooperation mit NaturEngergie führen die Liste weiter fort. Der Großteil davon war nur möglich, da die HEWA inzwischen wieder voll von der Stadt Hersbruck übernommen wurde und somit die nötigen Handlungsvollmachten vorlagen.

Viele der wegweisenden Entscheidungen konnten auf Basis der breiten Unterstützung aller Stadtratsfraktionen getroffen werden – aber nicht alle. Gegen die Stimmen von Grünen und SPD konnte zum Beispiel, gemeinsam mit der CSU, die Integration einer Veranstaltungshalle im Kinderkompetenzzentrum durchgesetzt werden. Inzwischen ist sie als „GERU-Halle“ bekannt und erfreut sich seit ihrer Eröffnung großer Beliebtheit.

Alles in Allem konnte der Schuldenberg in seiner Amtszeit von 22 auf 15 Millionen abgetragen und die Rücklagen von 0,2 auf 3,5 Millionen Euro erhöht werden – während im selben Zeitraum (inkl. staatlicher Zuschüsse) 28,5 Millionen investiert wurden – vor allem im Bereich der Kinder- und Jugendbetreuung.

Nachdenklich stimmte ihn, dass Manche in der Stadt wohl verlernt haben sich auch mal über die positiven Entwicklungen zu freuen und stattdessen sofort nach dem Haar in der Suppe suchen. Die flächenschonende Erweiterung der Firma Geru-Plast und die Neuansiedlung der Firma Löffler, deren geplante Architektur eine deutliche Verbesserung zum Iststand wäre (sachliche Kritikpunkte werden aber selbstverständlich aufgenommen) seien hier nur als Beispiele genannt.

Im Rahmen des angestoßenen Markenbildungsprozesses, der von SPD und Grünen leider abgelehnt wurde, möchte er neben den schon vorhandenen Möglichkeiten des direkten Austausches, wie die von ihm eingeführten Bürgerfragestunden, weitere Möglichkeiten schaffen um die Bevölkerung „mitzunehmen“. Daneben warb er dafür, ihn, unsere Stadträte und unsere Stadtratskandidaten einfach anzusprechen – für Kritik, gerne aber auch für Lob.

„Bürgermeister von Hersbruck zu sein, ist für mich der beste Job der Welt – und er macht mir immer noch wahnsinnig viel Spaß!
Ich möchte weiterhin Ideengeber, Zuhörer, Mitmacher und Umsetzer sein, der gemeinsam mit seiner Mannschaft, Hersbruck positiv weiterentwickelt und Perspektiven für die Zukunft schafft! Meine Bürotür, meine Augen und Ohren sind immer für Wünsche und Anregungen offen!“