Wahlveranstaltungen in Großviehberg und Altensittenbach

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Bei den beiden jüngsten Wahlveranstaltungen in Großviehberg und in Altensittenbach wurde noch viel über die Podiumsdiskussion der Hersbrucker Zeitung vom vergangenen Mittwoch gesprochen. In lockerer
Gesprächsrunde konnte Robert Ilg so noch einiges zu seinen Vorstellungen einer erfolgreichen kommunalpolitischen Arbeit erzählen.

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Weitere Gelegenheiten unseren Kandidaten persönlich kennen zu lernen gibt es in den nächsten zwei Wochen täglich. Die Termine finden Sie unter www.robert-ilg.de

Fotos / Text: Robert Ilg

Podiumsdiskussion der Hersbrucker Zeitung ein voller Erfolg

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Die Podiumsdiskussion der Hersbrucker Zeitung bewies sich als Publikumsmagnet. Geschätzte 700 Besucher machten die Aula der Grete-Schickedanz-Grund- und Hauptschule zu einer regelrechten Wahlkampfarena. Das große Interesse der anwesenden Politikinteressierten wurde auch nicht enttäuscht. Unter der lockeren Moderation des Redaktionsleiters der Hersbrucker Zeitung, Walter Grzesiek, stellten sich die Bürgermeisterkandidaten Robert Ilg, Stephan Krimm und Peter Uschalt vor. Robert Ilg überzeugte vor allem durch seine freundliche und offene Art. Er verstand es, den Menschen in seinem Eingangsstatement deutlich zu machen, wer er ist und warum er der richtige Bürgermeisterkandidat ist. Im anschließenden Frage-Antwortspiel mit dem Moderator entwickelte Ilg spontan eine Idee für ein Mehr-Gänge-Menü und machte ebenfalls deutlich, was er von seiner Katze Jimili gelernt hat ("Wie schön es sein kann, den ganzen Tag rumzuliegen und zu essen"). Natürlich stelle Grzesiek auch konkrete Fragen zur Stadtpolitik, griff aber in keinster Weise auf die sich anschließenden Fragerunden vor.

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Nach der Vorstellungsrunde (natürlich stellten sich auch die weiteren Mitbewerber vor) galt es die in vier Blöcke unterteilten Fragen zu beantworten. Diese lauteten "Image von Hersbruck, Bürgerwille und Kultur", "Familie und Bildung", "Gewerbe und Handel" sowie "Stadtentwicklung und Verkehr". Die einzelnen Fragerunden unterteilten sich in Leserfragen und Publikumsfragen. Die Kandidaten hatten immer vier Minuten, um die gestellten Fragen en bloc zu beantworten. Eine Zeitungsente markierte, wer das erste Statement zu geben hatte.

In allen vier Runden wusste Robert Ilg zu überzeugen. Kompetent und nahezu ohne Zuhilfenahme seiner schriftlichen Vorbereitungen schilderte er ausführlich seine Sicht der Dinge. Überzeugend bezog er Stellung zu Themen wie der Therme, Chancen von Citta Slow, Industriegebiet Krötensee, Baulückenkataster und vielen weiteren interessanten Themen.

Insgesamt ist der Abend ein gelungener gewesen – für den Wähler, für die Hersbrucker Zeitung und für den Kandidaten Robert Ilg, der in seinem Schlussstatement ("Sie haben eine gute Auswahl") für das Miteinander als neuen Politikstil warb.

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Einer der drei Kandidaten wird auf alle Fälle der zukünftige Bürgermeister (im Bild links HZ Chefredakteur und Moderator Walter Gresziek) 

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Robert Ilg

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Stephan Krimm

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Peter Uschalt

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Blick in die Aula mit den etwa 700 interessierten Bürgern

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Amtsinhaber Wolfgang Plattmeier (mitte), links flankiert von 2. Bürgermeisterin Brigitta Stöber und Altlandrat Helmut Reich und rechts von Landrat Armin Kroder, Verlegerin Ursula Pfeiffer und Seniorverleger Eckhart Pfeiffer  

Ein ausführlicher Bericht wird in den nächsten Tagen in der Hersbrucker Zeitung erscheinen.

Text: Klaus Rostek

Fotos: Thomas Geiger

Bessere Vernetzung als Lösung vieler Probleme Hersbrucks

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Die Gesundheitsregion Hersbruck und der Bürgermeisterkandidat des Freien Rathausblocks Hersbruck standen im Mittelpunkt der Wahlveranstaltung im Stadthaus am Schlossplatz.

800_TDG20100111_ILG-Conny009 Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Wolfang Schertel begrüßte die knapp 100 interessierten Zuhörer. Er machte deutlich, warum Robert Ilg für ihn persönlich die optimale Lösung als Bürgermeister für Hersbruck ist. "Er hat die kommunalpolitische Erfahrung, die andere Kandidaten nicht vorzuweisen haben" – mit diesen Worten leitete er zur Vorstellung des FRB-Kandidaten über, der sich in freier Rede zu den Herausforderungen des zukünftigen Bürgermeisters von Hersbruck äußerte. Ihm sei es fern, eine Versprechungsliste mit vielen wünschenswerten Neuerungen aufzumachen. Dies geschehe momentan ausreichend durch die anderen Kandidaten. Im Mittelpunkt seines Handelns stünde die Haushaltsneuordnung. Hier sei mit der Therme das größte Problem ausgemacht. Nach genauer Prüfung möchte Ilg entscheiden, wie mit dem Management umzugehen sei. "Zur Beruhigung aller Thermenmitarbeiter: es geht mir darum, an den Managementkosten zu arbeiten. Weitere Arbeitsplätze möchte ich in der Therme nicht einsparen.", so Ilg in Richtung der Thermenmitarbeiter. 

800_TDG20100111_ILG-Conny067 Nur auf einem soliden Finanzfundament sei es überhaupt möglich Traumschlösser zu bauen. Als Finanzexperte sei er täglich damit betraut Gelder seiner Kunden verantwortungsvoll zu betreuen. Dies werde er auch mit den Geldern der Hersbrucker Bürger machen.

Im Mittelpunkt seiner Amtsführung sieht Ilg das Miteinander in Hersbruck. "Das haben wir noch nie gemacht" – diese oder ähnliche Aussagen möchte er im Rathaus nicht hören. Vielmehr möchte er in den Dialog mit den Menschen in Hersbruck gehen und für alles Neue offen sein. Ideen möchte er bündeln und wenn möglich umsetzen. Kurz gesagt: Er möchte die Vernetzung in Hersbruck erhöhen. Um dies zu realisieren möchte Robert Ilg einen "Citymanager" installieren, der zur Aufgabe hat, der Netzwerker für die Stadt zu sein.

800_TDG20100111_ILG-Conny089 Ähnlich wie der Bürgermeisterkandidat sah Cornelia Wilhelm von der Firma Coframed die Lage in der Gesundheitsregion Hersbruck. Zwar habe man ein Alleinstellungsmerkmal, allerdings seien die Beteiligten nicht in der Lage, das Potential der Gesundheitsregion zu heben. Auch hier sei es notwendig, eine bessere Vernetzung zu erzielen. So sieht auch Frau Wilhelm die Aufgaben der Zukunft darin, bestehende Netzwerke im Sinne der Gesundheitsregion zu pflegen, aber vor allem zu erweitern. Ein Diplomarbeit, die sie in Auszügen vorstellte, zeige auf, wo die konkreten Handlungsfelder für eine erfolgreichere Gesundheitsregion liegen. "Ich bin bereit anzupacken und finde, dass die Gesundheitsregion viel Gutes zu bieten hat – wir müssen nur schaffen, dass es auch adäquat nach Außen getragen wird" – so Wilhelm, die auch Mitglied des IHK-Gremiums ist, zum Schluss ihres interessanten und ehrlichen Vortrags.

800_TDG20100111_ILG-Conny134 Locker, aber doch energisch, beschloss Landrat Armin Kroder die Veranstaltung mit einem Grußwort. Er lobte seine Vorredner und empfahl den Zuhörern den Kandidaten Robert Ilg als gute Wahl für Hersbruck.

Text: Klaus Rostek

Fotos: Thomas Geiger

„Herzlichen Dank an alle Helfer der Hersbrucker Tafel“

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sagte Robert Ilg bei einem Besuch. Die Leiterin der Hersbrucker Tafel erläuterte ausführlich die Abläufe der Ausgabestelle. Dabei wurde deutlich, wie viel wertvollstes Gut, nämlich Zeit, die einzelnen Mithelfer in dieses Ehrenamt legen. Im Moment sind ausreichend Waren vorhanden und alle Bezieher der Lebensmittel werden gut versorgt, die ständig wachsende Zahl der Abnehmer macht aber sehr nachdenklich. Der Kandidat des FRB sagte den Verantwortlichen seine Unterstützung zu, um beispielsweise eine Verbesserung des Zustands des Fußwegs zur Ausgabestelle zu erreichen.

Text: Robert Ilg / Foto: Thomas Geiger

Veröffentlicht durch Klaus Rostek