Bitte gehen Sie wählen!

Am Sonntag ist es so weit, seit über einem Jahr arbeiten wir auf den 15. März 2020 hin. Die Kommunalwahl entscheidet, wer die Geschicke Hersbrucks und des Nürnberger Landes die nächsten sechs Jahre maßgeblich gestalten darf – und wir möchten dabei mit unserem Bürgermeister Robert Ilg und möglichst vielen Stadträten gerne den Weg des sachlichen Miteinanders und des Zusammenhalts in Hersbruck weitergehen.

Selbstverständlich unterstützen wir auch unsere fünf Kandidaten, die auf der Liste der Freien Wähler für den Kreistag kandidieren, sowie unseren Landrat Armin Kroder.

Bitte nehmen Sie am Sonntag Ihr Wahlrecht wahr und entscheiden Sie sich für unser starkes Team, denn am Ende kann jede einzelne Stimme ausschlaggebend sein!

Wie wird gewählt? Eine kurze Übersicht

Grundsätzlich: Für die Sitzverteilung zählen alle Listenstimmen – Unser Vorschlag daher: Alle 24 Stimmen an die Kandidaten des FRB, z.B. durch das Listenkreuz!

  • Maximal dürfen Sie 24 Stimmen (Hersbrucker Stadtrat) bzw. 70 Stimmen (Kreistag Nürnberger Land) vergeben, sollten Sie versehentlich mehr Stimmen auf dem Stimmzettel eintragen, wird dieser leider ungültig!
  • Die Stimmen können frei auf die Kandidaten aller Listen verteilt werden, dürfen aber natürlich auch alle auf einer Liste, z.B. der des FRB 😉, eingetragen werden
  • Einem Kandidaten können dabei bis zu 3 Stimmen gegeben werden, bei der Kreistagswahl also am besten je 3 Stimmen für die Kandidaten des FRB (alle auf Liste 3 der Freien Wähler): Robert Ilg (Platz 2), Anita Eberhard (14), Martina Höng (30), Marco Schnellinger (44) und Roland Winkler (70)
  • Maximal ist ein „Listenkreuz“ möglich, es verteilt (nach Abzug der individuell eingetragenen Stimmen) in Listenreihenfolge alle „übrigen“ Stimmen auf die Kandidaten der angekreuzten Liste – Beispiel: Sie geben Robert Ilg drei Stimmen und setzen ein Listenkreuz beim FRB, dann bekommen die Kandidaten 2 bis 22 des FRBs noch je eine Stimme von Ihnen
  • Kandidaten können auch durchgestrichen werden, das ist allerdings nur bei gegebenem Listenkreuz relevant, da die gestrichene Kandidaten dann bei der Verteilung auf die Liste nicht berücksichtigt werden (sollten dadurch Stimmen „frei werden“ können diese natürlich an andere Kandidaten vergeben werden, bis wieder max. 24/70 erreicht sind)

Zu kompliziert? Dann probieren Sie es doch hier… einfach mal aus, damit erklärt es sich fast von selbst 🤗

DENN DAS WICHTIGSTE IST: Wählen gehen (oder Briefwahl machen)! Nur dann dürfen Sie sich hinterher auch beschweren 😉

Autor: Marco Schnellinger
Angaben ohne Gewähr!

Info-Mobil „FAQ“

Banner Herzenssache "Zusammenhalt in Hersbruck!"

Bei unserer Tour durch die Hersbrucker Ortsteile, konnten unsere Kandidaten für Stadt und Kreis viele Anregungen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern entgegenehmen – aber auch viele Fragen beantworten. Die 10 häufigsten haben Robert Ilg (Bürgermeister), Jürgen Amann (Fraktionssprecher) und Marco Schnellinger (Social-Media Beauftragter) hier nochmal für Sie in einem FAQ (Frequently Asked Questions) zusammengefasst:

Übersicht

Könnten in Hersbruck mehr Mülleimer aufgestellt werden?

Wir lassen gerne durch die Verwaltung prüfen, ob insbesondere an stark frequentierten Plätzen und in der unmittelbaren Nähe von Sitzbänken weitere öffentliche Mülleimer vorgesehen werden sollten. Leider beschäftigt uns in diesem Zusammenhang derzeit aber, dass vereinzelte Mitbürger unrechtmäßig ihren Hausmüll in den städtischen Mülleimern oder an den Wertstoffcontainern entsorgen. Ganz zum Leidwesen der Bauhofmitarbeiter, die fast täglich unterwegs sind, um diesen Unrat zu beseitigen. Sollten Sie in diesem Zusammenhang Beobachtungen machen, so melden Sie diese doch bitte an die Stadtverwaltung.

Werden die städtischen Grünflächen regelmäßig gepflegt?

Der Bauhof hat leider aktuell mit akutem Personalmangel zu kämpfen, daher konnten die Grünschnitte sowie die Pflege von Gräben und Gehwegen im vergangenen Jahr nicht wie geplant durchgeführt werden. Für dieses Jahr sind aber Neubesetzungen angekündigt und entsprechende Mittel im städtischen Haushalt vorgesehen.

Was wird getan, um die Pflege der Friedhöfe zu verbessern?

Auch im Bereich der Friedhöfe herrschte leider Personalmangel, daher wurde eine neue Teilzeitstelle geschaffen, die nun kurzfristig besetzt werden soll. Parallel laufen Instandsetzungsmaßnahmen der Platten- und Kieswege. Das Bauamt weist darauf hin, dass es Kieshaufen gibt, von denen sich bei Bedarf jeder bedienen kann, wenn irgendwo Setzungen oder Löcher auftreten sollten. Aufgelassene Gräber sollen, sobald mehrere nebeneinanderliegende zusammengefasst werden können, als Grüninseln angesät werden.

In welchem Zustand ist unser Kanalsystem?

Seit Jahren ist bekannt, dass das Hersbrucker Kanalsystem sehr marode ist und zudem, durch die vorhandenen und geplanten Neubagebiete, langsam an seine Grenzen stößt. Durch den begrenzten finanziellen Spielraum im städtischen Haushalt können die Ertüchtigungen und Erneuerungen allerdings nur Schritt für Schritt erfolgen.

Warum ist der „Pendlerparkplatz“ in Altensittenbach in so schlechtem Zustand?

Grundsätzlich finden wir die Gestaltung des Parkplatzes am Ortsausgang Altensittenbach sehr gelungen. Selbstverständlich muss er aber regelmäßig gepflegt werden und sollte auch bei Regen nicht unbenutzbar werden. Daher sind wir über den Hinweis dankbar und haben ihn auch mit der Bitte um Abhilfe an das Bauamt weitergeleitet.

Wie ist der Sachstand am Bahnhof Rechts?

Unser Bürgermeister konnte nach langen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn erreichen, dass diese das Areal auf der Innenstadtseite des Bahnhofs zu einem akzeptablen Preis an die Stadt Hersbruck verkauft. Durch diesen Erfolg wird uns nun ermöglicht, Konzepte für das Areal zu erarbeiten, von denen wir uns unter anderem eine Verbesserung der Parksituation erhoffen (auch im Sinne der Anwohner, die derzeit sehr unter den „Ausweichparkern“ leiden).

Wie viele E-Autos fahren in Hersbruck?

Aktuell sind in Hersbruck 25 Elektroautos zugelassen. Darüber hinaus wurden laut Auskunft der HEWA rund 100 verschiedene Fahrzeuge an den städtischen Ladesäulen geladen (insgesamt ca. 6.000 kWh bei rund 620 Ladevorgängen).

Wann kommt die „Haidunterführung“?

Aufgrund des geringen finanziellen Spielraums der Stadt Hersbruck, mussten wir die Anwohner bisher leider vertrösten – das haben wir auch immer offen so kommuniziert. Mit der geplanten Erweiterung des Baugebietes in der Haid sehen wir nun die Chance, dieses Thema erneut auf die Agenda im Stadtrat zu setzen und in den zuständigen Gremien zu beraten.

Was passiert mit dem Krankenhausgebäude?

Das Gebäude gehört nicht der Stadt Hersbruck, daher ist dessen weitere Nutzung eine „private“ Angelegenheit des Klinikums Nürnberg, auf das wir leider keinen direkten Einfluss haben. Ähnlich verhält es sich mit der weiteren Nutzung. Lediglich durch nötige Genehmigungen von Nutzung, Umbau, … bleibt dem Stadtrat eine gewisse Einflussmöglichkeit. Wir wünschen uns für die Zukunft aber auf jeden Fall eine Nutzung, die der ganzen Stadt gut tun kann!

Wie geht der FRB mit der Schließung des Krankenhauses um?

Unser Bürgermeister Robert Ilg und unser Landrat Armin Kroder haben sich unmittelbar nach Bekanntwerden der Schließungspläne gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten aufgemacht, um eine Lösung für unseren Standort zu erarbeiten. Entweder um die Schließung zu verhindern oder einen akzeptablen Ersatz zur Sicherung der Gesundheitsversorgung in Hersbruck zu finden. Viele Gespräche mit Ministerien und potentiellen Nachfolgenutzern wurden (und werden noch) dazu geführt. Wir arbeiten konzentriert und sachlich an dem Thema, einem Thema, das sich nicht für „einfache Parolen“ eignet, da es dazu leider keine einfachen Antworten gibt. Derzeit gibt es vage Pläne für ein „Haus der Gesundheit“ mit Tagesklinik im Herzen der Altstadt (Stichwort IGZ auf dem Posthofareal). Die Gespräche mit dem bayrischen Gesundheitsministerium laufen, klar ist: Eine zentrale Anlaufstelle, mit möglicherweise internistischer Versorgung in Hersbruck ist wünschenswert, muss aber in jedem Fall mit den niedergelassenen Ärzten vor Ort abgestimmt sein.

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Haben Sie weitere Fragen oder Anregungen?
Dann schreiben Sie uns doch Ihre Anliegen und Herzenssachen einfach per Mail an: Herzenssache@FRB-Hersbruck.de

Abschlussveranstaltung „Show-Cooking“

Unsere Abschlussveranstaltung „Das Beste kocht zum Schluss“ mit unseren ambitionierten Köchen Robert Ilg und Armin Kroder war ein voller Erfolg. Unter der professionellen Anleitung von Hans-Peter Eberhard entstanden in der Show-Küche der Fackelmann Welt Gaumenfreuden vom Halloumi-Käse mit Bärlauch-Pesto, über Reibeküchlein mit Räucherlachs bis hin zu Miniklößen mit Schäufele-Braten, abgerundet durch Kaiserschmarrn mit Vanillesauce und Käsekuchen im Gläschen.

Selbstverständlich gab es neben den leckeren Köstlichkeiten auch ein paar obligatorische Informationen über die Kommunalwahlen und den gelebten Politikstil der parteiübergreifenden Zusammenarbeit, für den Robert Ilg, Armin Kroder und selbstverständlich auch all unsere Kandidaten für den Stadtrat und den Kreistag persönlich einstehen. Viele der Entscheidungen der letzten Jahre konnten unter der Moderation unseres Bürgermeisters und unseres Landrats einstimmig und zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger getroffen werden. Dieser Weg des Zusammenhalts und der sachorientierten Politik muss sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen – insbesondere da die Herausforderungen für unsere Gesellschaft eher noch größer werden.

Vielen Dank an alle unsere interessierten Besucher, sowie an die engagierten Mitarbeiter der Fackelmann Welt und des „Grünen Baum“ Kühnhofen unter Leitung von Anita Eberhard, welche schon den ganzen Tag über mit den Vorbereitungen beschäftigt waren, um auch wirklich alle Gäste satt zu bekommen. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei Alexander Fackelmann, für die Zurverfügungstellung der Eventküche in der Fackelmann Welt, Familie Binder (REWE) für die Zutaten und Familie Weid (Bürgerbräu) für die Getränke.

Sie alle haben diese wunderbare Veranstaltung erst ermöglicht 💕

Bericht: Marco Schnellinger

Weitere Impressionen des sehr gelungenen Abends von unseren Eventfotografen Christina Bleisteiner und Travel deer photography:

„Das Beste kocht zum Schluss“: Abschlussveranstaltung

Am 5. März laden wir Sie herzlich zu unserem Show-Cooking-Event in die Fackelmann Welt ein (Nürnberger Str. 91):
Ab 19.00 Uhr können Sie unsere Kandidaten für Stadt und Kreis in dieser besonderen Atmosphäre kennenlernen.
Dazu zaubern unsere „Spitzenköche“ (und Spitzenkandidaten) Robert Ilg und Armin Kroder gemeinsam mit Hans Peter Eberhard („Grüner Baum“ Kühnofen) köstliche Häppchen für Sie.
Zum Höhepunkt und Abschluss unserer Wahlbewerbungsphase wird es also nicht nur informativ, sondern vor allem auch: lecker!
Häppchen und Getränke gehen natürlich auf uns 💕

112 …und nun? Danke für Ihr großes Interesse!

Wir bedanken uns herzlich für Ihr großes Interesse! Bei unserer Infoveranstaltung zur Notfallversorgung im großen Festsaal des „Grünen Baum“ Kühnhofen am gestrigen Abend mussten wir sogar noch Tische und Stühle anbauen, um allen Interessierten einen Sitzplatz bieten zu können.

Unsere Referenten Dr. Martin Seitz, Dr. Hans Kolb, Bernd Lödel und Armin Mergl haben sachlich und unverblümt dargelegt, wie die Wirklichkeit der Notärzte und Rettungsdienste derzeit im Nürnberger Land (und ganz Bayern) aussieht – und welche Entscheidungen in der Landes- und Bundespolitik zu der aktuell angespannten Situation geführt haben.

So fehlen derzeit in den Krankenhäusern im Nürnberger Land 60 Betten, was im Notfall dazu führt, dass die Rettungswagen mit Patient und Notarzt bis Nürnberg, Erlangen oder in die Oberpfalz fahren müssen. Außerdem wird auch die Besetzung der Notarztdienste zunehmend schwieriger. Durch die weniger werdenden Ärzte in ländlichen Gebieten werden es auch weniger Ärzte, welche sich die (freiwilligen) Schichten aufteilen können. Hinzu kommt eine immer unattraktivere Bezahlung und die Tatsache, dass junge Ärzte „familienorientierter“ werden, also geregelte Arbeitszeiten ohne Nachtschichten bevorzugen.

Bürgermeister Robert Ilg und Landrat Armin Kroder beleuchteten das Thema im Kontext der Kommunalpolitik und mit welchen Maßnahmen und Ideen sie die Herausforderungen der nächsten Jahre angehen möchten. So muss auf Bundes- und Landeseben daraufhin gewirkt werden, dass zumindest die Notaufnahme des Laufer Krankenhauses erhalten bleibt. Im Rahmen eines angedachten Gesetzes zu INZ (integrierten Notfallzentren) wäre diese nämlich durchaus gefährdet: Es könnten dort zwar vermutlich weiterhin Notfälle behandelt werden, das Krankenhaus bekäme dafür aber deutlich weniger Kosten erstattet, was über kurz oder lang für finanzielle Probleme sorgen würde.

Für Hersbruck gibt es bisher vage Pläne für ein „Haus der Gesundheit“ mit Tagesklinik im Herzen der Altstadt (Stichwort IGZ auf dem Posthofareal). Die Gespräche mit dem bayrischen Gesundheitsministerium laufen, klar ist: Eine zentrale Anlaufstelle, mit möglicherweise internistischer Versorgung in Hersbruck ist wünschenswert, muss aber in jedem Fall mit den niedergelassenen Ärzten vor Ort abgestimmt sein.

Als positiven Schlussakzent konnte Robert Ilg noch berichten, dass die Diakonie Neuendettelsau 18 Mio. € in Hersbruck investieren wird, um ein „Betreutes Wohnen“ mit Tagespflegeplätzen an der Therme entstehen zu lassen.

Im Anschluss an die Veranstaltung nahmen viele der Besucher das Angebot wahr und tauschten sich mit den Referenten und unseren anwesenden Kandidaten über die Gesundheitsversorgung in Hersbruck und andere Themen, die ihnen am Herzen lagen, aus.

Bericht: Marco Schnellinger
Fotos Kroder, Seitz und Mergl: Travel deer photography