FRB Team für die Stadtratswahl 2026 einstimmig nominiert

Die Kandidaten des FRB Hersbruck für die Stadtratswahl 2026

Der FRB hat seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl 2026 nominiert. Unter der souveränen Leitung von Versammlungsleiter Norbert Winkler wurde die Liste einstimmig verabschiedet – ein deutliches Zeichen für Geschlossenheit und gemeinsamen Aufbruch.

FRB Vorsitzender Marco Schnellinger freut sich schon auf die kommenden Monate: „Ich bin stolz, ein so motiviertes und vielfältiges Team im Rücken zu haben. Unsere Kandidaten eint, dass ihnen das Engagement für Hersbruck eine Herzenssache ist. Gemeinsam wollen wir Hersbruck mit Tatkraft und neuen Ideen gestalten, das war schon vor 60 Jahren Ziel des FRB und ist es auch heute noch.“

Angeführt wird die Liste vom amtierenden Bürgermeister Robert Ilg, flankiert von erfahrenen Stadträten, engagierten Neuzugängen und jungen Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedenen Berufsgruppen.

Die FRB Liste im Detail:

1 Robert Ilg
2 Jürgen Amann
3 Irmgard Raum
4 Volker Hegel
5 Wolfgang Wein
6 Norbert Winkler
7 Gudrun Zeltner

8 Marco Schnellinger
9 Maurizio Schneider
10 Dr. Martina Löhner
11 Andreas Bundil
12 Sascha Hönig
13 Tanja Heidner
14 Marco Scharrer

15 Maximilian Winkler
16 Christina Bleisteiner
17 Klaus Rostek
18 Alicia Vasilovici
19 Manuel Neuner
20 Bastian Watzinger
21 Anne Karges

22 Martin Linz
23 Marion Schmitt
24 Roland Winkler

Ersatzkandidaten:
– Marc Stefes
– Armin Mergl

Damit präsentiert sich der FRB breit aufgestellt und fest entschlossen, Verantwortung für die Zukunft der Stadt zu übernehmen.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen wieder mit einer starken Fraktion im Hersbrucker Stadtrat vertreten sein“, betonte Bürgermeister Robert Ilg. „Dabei setzen wir auf eine saubere und ehrliche Wahlbewerbungsphase mit realistischen Zielen – und auf ein Team, das hochmotiviert ist, gemeinsam anzupacken. Uns eint der Wille, Hersbruck Schritt für Schritt weiter voranzubringen.“
Auch Fraktionssprecher Jürgen Amann zeigte sich zuversichtlich: „Ich freue mich, mit einer starken Mischung aus Erfahrung und junger Motivation in die Wahlbewerbung zu gehen. Diese Vielfalt ist unsere größte Stärke – sie macht uns handlungsfähig und bodenständig zugleich.“

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten übernahmen „Kapitän“ Robert Ilg und Klaus Rostek auf unterhaltsame Weise. Mit Humor und Offenheit gaben sie allen Anwesenden einen lebendigen Einblick in die Vielfalt der Liste – und sorgten dafür, dass am Ende keine Fragen offen blieben.

Landrat Armin Kroder unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung politischen Engagements: „Es ist unsere Verantwortung, dass unsere Kinder es mindestens genauso gut haben wie wir. Ehrenamtliches Engagement in der Politik ist unverzichtbar, wenn wir erhalten wollen, was wir Demokratie nennen. Dafür braucht es Menschen, die bereit sind, Zeit und Herzblut einzubringen – und genau das sehe ich hier im FRB-Team.“

Für die Kreistagswahl kandidieren folgende Kandidaten des FRB Hersbruck (auf der Liste der Freien Wähler Nürnberger Land):

3 Robert Ilg
14 Maurizio Schneider
31 Marco Schnellinger
48 Marc Stefes
68 Roland Winkler

Die FRB Kreistagskandidaten Maurizio Schneider, Marco Schnellinger, Robert Ilg, (Landrat Armin Kroder), Roland Winkler und Marc Stefes
Die FRB Kreistagskandidaten vlnr.: Maurizio Schneider, Marco Schnellinger, Robert Ilg, (Landrat Armin Kroder), Roland Winkler und Marc Stefes.

Text: Alicia Vasilovici & Maurizio Schneider
Fotos: Michael Bauer & Christina Bleisteiner 

Robert Ilg einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten des FRB nominiert

Nominierungsversammlung FRB: Geschlossene Unterstützung für Robert Ilg

In den modernen Räumen der Firma Hörluchs fand die Nominierungsversammlung des FRB zur Bürgermeisterwahl 2026 statt. Vorsitzender Marco Schnellinger konnte zahlreiche Mitglieder, Freunde wie unseren Landrat Armin Kroder und weitere Gäste begrüßen. Auch die Gastgeber und Geschäftsführer des sehr erfolgreichen Unternehmens, Thomas Meyer und Norbert Deinhard, stellten zu Beginn ihren Betrieb vor und gaben Einblicke in die innovative Arbeit von Hörluchs am Standort Hersbruck. 

Besonders erfreut zeigte sich Schnellinger über die Teilnahme von Vertretern der CSU Hersbruck und Altensittenbach. Er unterstrich die gemeinsame Verantwortung für die kommende Wahlperiode ab Mai 2026.  

In seinem Grußwort lobte Zweiter Bürgermeister Peter Uschalt (CSU) die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Bürgermeister Robert Ilg und den Fraktionen von CSU und FRB im Stadtrat. Uschalt kündigte zudem an, dass auch die CSU in Kürze Robert Ilg offiziell als Bürgermeisterkandidaten nominieren werde: „Wir wollen damit signalisieren, dass wir den erfolgreichen Weg für die Weiterentwicklung unserer Stadt gemeinsam fortsetzen möchten.“ 

Die formale Durchführung der Wahl übernahmen Norbert Winkler (stv. FRB-Vorsitzender) und Peter Matzner (Justiziar der CSU), die die Abstimmung souverän leiteten. Fraktionssprecher Jürgen Amann formulierte den Vorschlag Robert Ilg erneut als Bürgermeisterkandidaten zu nominieren, dem er ebenfalls eine engagierte und erfolgreiche Arbeit attestierte.  

Im Anschluss stellte sich Robert Ilg mit seinen Ideen, für eine mögliche, weitere Amtsperiode, den Anwesenden vor. In seiner Rede machte er deutlich, wie sehr ihm die positive Entwicklung Hersbrucks am Herzen liegt. Er betonte seine Freude an der konstruktiven Zusammenarbeit im Stadtrat und stellte besonders die gemeinsame Linie mit der CSU heraus: „Ich möchte gerne auch weiterhin Moderator für eine gute und nachhaltige Stadtentwicklung sein.“ 

Unterstützung erhielt Ilg auch von Landrat Armin Kroder, der in seinem Grußwort die außergewöhnliche Einigkeit zwischen den beiden Fraktionen hervorhob. Dieses Miteinander sei ein klares Zeichen dafür, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Hersbruck über Parteigrenzen hinweg an erster Stelle stünden. Kroder bescheinigte Ilg eine gewissenhafte und engagierte Arbeit, die auch im Landkreis hohe Anerkennung finde. 

Die anschließende geheime Abstimmung brachte ein eindeutiges Ergebnis: Robert Ilg wurde mit 100% der Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten des FRB nominiert. Sichtlich bewegt zeigte sich der amtierende Bürgermeister über die große Rückendeckung: „Nach über 15 Jahren im Amt ist eine solche einstimmige Unterstützung alles andere als selbstverständlich. Das macht mich dankbar, stolz und motiviert, auch künftig mit voller Kraft für Hersbruck zu arbeiten.“ Er zeigte sich glücklich und dankbar seiner Frau Ilona gegenüber, dass diese sein Wirken so unterstützt. 

Zum Abschluss bedankte sich Ilg nochmals ausdrücklich bei den Gastgebern der Firma Hörluchs, die der Versammlung einen sehr würdigen Rahmen gegeben hatten. 

Text: Robert Ilg 
Gruppenfoto: Thomas Geiger 
Weitere Fotos: Martina Löhner, Thomas Geiger, Klaus Rostek 

Spendenübergabe an den Kinderfonds

Anlässlich seines 60-jährigen Bestehens, veranstaltete der Freie Rathausblock Hersbruck Ende Januar in der GERU-Halle ein erfolgreiches Benefiz-Neujahrskonzert mit Max Barnabas und seinem Revueorchester. Der dabei entstandene Gewinn in Höhe von 1.400,- € wurde nun vollständig dem Kinderfonds der Stadt Hersbruck übergeben.

1400,- € Spendenübergabe an den Kinderfonds der Stadt Hersbruck
Vlnr.: Marco Schnellinger, Birgit Meister (Stadtverwaltung), Norbert Winkler, Wolfgang Wein, Robert Ilg & Gerhard Wagner (Revueorchester)

Marco Schnellinger, Vorsitzender des FRB, erklärt dazu: „Der Kinderfonds unterstützt Kinder und Jugendliche aus Familien, die Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Bildungs- und Betreuungsangeboten haben. Seien das nun die Kosten für Schulessen, Klassenausflüge oder teure Schulmaterialien wie Tablets. Er erhöht damit die Bildungs- und Entwicklungschancen der Betroffenen. Das sehen wir als wichtigen Beitrag um die Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft zu fördern.“

„Mit dem Kinderfonds kann all denen unter die Arme gegriffen werden, die finanzielle Unterstützung benötigen – und das ohne bürokratische Hürden.“ ergänzt Bürgermeister Robert Ilg.

Als Vertreter des Revueorchesters war auch Gerhard Wagner bei der Spendenübergabe anwesend: „Das Publikum in Hersbruck hat uns begeistert – und für einen solchen Zweck zu spielen macht gleich doppelt Freude.“

Derzeit laufen Planungen, Max Barnabas und das Revueorchester für ein Weihnachtskonzert am 7. Dezember in Hersbruck zu gewinnen. Es wäre ein gelungener Abschluss des FRB-Jubiläumsjahres.

Informationen über den Kinderfonds gibt es auf www.hersbruck.de (externer Link), Interessenten an einer Förderung können sich entweder an die Lehr- und Betreuungskräfte der Bildungseinrichtungen oder direkt an die Stadtverwaltung wenden (Tel. 09151 735-104 / E-Mail kinderfonds@hersbruck.de).
In beiden Fällen gilt: Der Antrag wird mit absoluter Vertraulichkeit behandelt.

Foto: Stadt Hersbruck
Text: Marco Schnellinger

Neujahrskonzert 2025 Galerie

„Schwungvoll ins Jahr 2025“ – so lässt sich das gelungene Neujahrskonzert des FRB anlässlich seines 60-jährigen Jubiläums mit dem Revueorchester um Max Barnabas vermutlich am besten beschreiben.

Max Barnabas und Revueorchester

„60 Jahre FRB Hersbruck, das heißt seit 1965 sachliche, ehrliche Politik, gemeinsam mit ihnen, Hand in Hand für unsere Stadt – für unsere Herzenssache: Hersbruck.“ Mit diesen (noch immer aktuellen) Slogans begrüßte der Vorsitzende des FRB Marco Schnellinger die über 250 Besucher in der gut gefüllten GERU-Halle.
Sein Dank galt den Sponsoren, wie auch den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern für ihre Unterstützung bei der Durchführung des Abends. Insbesondere nannte er Wolfgang Wein und Norbert Winkler, die ihm einen großen Teil der Planung und Organisation abgenommen hatten.

Da sich der Freie Rathausblock seit jeher inhaltlich auf Hersbruck fokussiert, und sich somit auch nicht aktiv an der anstehenden Bundestagswahl beteiligt, spielte die Politik an diesem Abend eine untergeordnete Rolle. So fielen auch die Grußworte von Bürgermeister Robert Ilg und Landrat Armin Kroder vergleichsweise kurz aus. Sie hoben stattdessen den unschätzbaren Wert der vielen Mitglieder hervor, die sich im FRB teilweise seit Jahrzehnten im Ehrenamt politisch für das Wohl der Allgemeinheit engagieren. Zudem unterstrichen sie den Benefizcharakter des Konzertes, dessen Gewinn vollständig an den Kinderfonds der Stadt Hersbruck fließt.

Wolfgang Wein übernahm die Vorstellung der Musiker. Ihm war es auch zu verdanken, dass das Orchester in seiner bemerkenswerten Besetzung nun wieder den Weg nach Hersbruck gefunden hatte.

V.l.n.r.: Robert Ilg, Norbert Winkler, Wolfgang Wein, Gerhard Wagner, Max Barnabas, Marco Schnellinger, Jürgen Amann, Volker Hegel, Gudrun Zeltner und Armin Kroder.

Es folgte ein Konzert voller Swing und bekannter Melodien, mit Klassikern wie „The Pink Panther“ über den „Chattanooga Choo Choo“ zu Queens „Crazy Little Thing Called Love“, amüsant moderiert von Max Barnabas selbst. Ein Abend, bei dem es so manchen nicht mehr auf den Stühlen hielt.

Fotos: Christina Bleisteiner
Foto „Jonglage“: Renate Scharrer
Text: Marco Schnellinger

FRB Vorstandschaft 2024

Marco Schnellinger folgt auf Norbert Winkler als Vorsitzender des FRB Hersbruck.

Die FRB Vorstandschaft um Marco Schnellinger, Robert Ilg und Armin Kroder

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Freien Rathausblocks im Grünen Baum Kühnhofen, konnte der scheidende Vorsitzende Norbert Winkler auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurückblicken. Besonders hervor hob er den Infotermin am Wasserwerk Lindlberg, welcher auch von vielen interessierten Nichtmitgliedern wahrgenommen wurde, und den regen Austausch bei den stets gut besuchten Stammtischen. Erfreut war er darüber, dass der FRB sich bemühe, bei vielen der öffentlichen Veranstaltungen in Hersbruck vertreten zu sein, um so seine Wertschätzung konkret auszudrücken.

Im Namen der gesamten Vorstandschaft, dankte er den engagierten Mitgliedern für ihren Einsatz im letzten Jahr und besonders den Vorständen für ihre Unterstützung während seiner Zeit als Vorsitzender. Bei den Neuwahlen wurde sein bisheriger Stellvertreter Marco Schnellinger einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden des FRB gewählt. Norbert Winkler kandidierte nicht mehr, wird aber als zweiter Vorsitzender die Vorstandsarbeit weiter unterstützen. Für die übrigen Ämter wurden Marc Stefes (Schatzmeister) und Tanja Heidner (Schriftführerin), sowie als Beisitzer Anne Karges, Bastian Watzinger, Magdalena Ilg, Marco Scharrer und Wolfgang Schertel gewählt.

In den Grußworten dankte auch Bürgermeister Robert Ilg nochmals der bisherigen Vorstandschaft und freute sich über die Verjüngung des Teams. In der Stadtpolitik gäbe es, besonders im Hinblick auf den anstehenden Neubau des Grund- und Mittelschulkomplexes, derzeit einige finanzielle Herausforderungen. Dank der konstruktiven Zusammenarbeit aller Stadtratsfraktionen, ließen sich hier aber stets vernünftige Lösungen finden.

Landrat Armin Kroder dankte den anwesenden Mitgliedern für ihr ehrenamtliches, politisches Engagement, welches ein wichtiger Teil unserer Demokratie sei. Egal ob als Stadtrat oder für den Ortsverein. Auch auf Kreisebene zeichneten sich große finanzielle Herausforderungen ab, so konnte der diesjährige Haushaltsplan erst nach zahlreichen Verhandlungen und vielen Kompromissen verabschiedet werden.

In seinem Schlusswort ging der neue Vorsitzende, Marco Schnellinger, auf seine Vorstellungen für die nächsten Monate und Jahre ein. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2026, aber auch die dazwischen liegenden überregionalen Wahlen, hoffe er auf einen vernünftigen Umgang der demokratischen Parteien untereinander. Das habe bei einer gemeinsamen Aktion zur Europawahl in Hersbruck schon sehr gut funktioniert. Populismus, egal aus welcher Richtung, erweise dem politischen Diskurs einen Bärendienst. Probleme müssten wieder mehr auf der Sachebene gelöst werden, die Landes- und Bundespolitik könne sich hier an der Kommunalpolitik ein Beispiel nehmen. Bei aller inhaltlicher Rivalität sollten die demokratischen Parteien nicht vergessen, was sie im Kern alle vereint: Die Achtung des Grundgesetzes und ganz konkret nach Artikel 1 die Unantastbarkeit der Würde eines jeden Menschen. Dieser demokratische Kern müsse gemeinsam gegen jegliche Form des Extremismus verteidigt werden.

Bericht: Marco Schnellinger
Foto: Christina Bleisteiner