
Mit fränkischen Tapas, guten Gesprächen und vollem Haus setzten der FRB und die Freien Wähler Nürnberger Land (FW) ihren Höhepunkt vor der Kommunalwahl 2026. In der Fackelmann Welt in Hersbruck waren alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die Kandidatinnen und Kandidaten für Stadtrat und Kreisrat in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.
Begrüßt wurden die rund 150 Gäste von Marco Schnellinger, Vorsitzender des FRB Hersbruck, und Julia Bürner, Vorsitzende der FW Nürnberger Land. Beide lobten die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten für ihr gemeinsames Engagement und unterstrichen, wie wichtig der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort ist: „Wir wollen mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen: offen, unkompliziert und ohne große Hürden.“



Durch den Abend führte Moderator Klaus Rostek. Ein besonderer Programmpunkt: Bürgermeister Robert Ilg sowie Landrat Armin Kroder, beide kandidieren erneut für Ihre Ämter, standen nicht nur Rede und Antwort, sondern packten an der Kochstation selbst mit an. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Hans-Peter Eberhard, Inhaber des Gasthofs „Grüner Baum“ in Kühnhofen. Beim Zubereiten der fränkischen Leckereien kamen Fragen zum Neubau der Grundschule Hersbruck ebenso zur Sprache wie der Ausbau von Kreisstraßen und Radwegen und zahlreichen weiteren Themen. Aber auch ganz persönliche Fragen über den Musikgeschmack, Büchertipps oder Lieblingsorte wurden beantwortet. Viele nutzten die Gelegenheit, persönliche Themen direkt anzusprechen – ein Austausch, der von spürbarer Wertschätzung geprägt war.
Landrat Armin Kroder hob seine Erfahrung aus Verwaltung und Kreistag hervor: „Ich kenne die Abläufe, die Finanzen und die Herausforderungen unseres Landkreises und ich weiß, wie man gemeinsam Lösungen auf den Weg bringt.“ Robert Ilg machte deutlich, wofür er in Hersbruck weiter stehen will: „Wir wollen eine Stadt, in der man gerne lebt: mit starken Vereinen, lebendiger Innenstadt und Entscheidungen, die nachvollziehbar sind.“ Einig waren sich Ilg und Kroder bei der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale und dem damit verbundenen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.
Neben politischen Inhalten stand das Miteinander im Mittelpunkt: Zwischen Tapas und Getränken, ergaben sich viele Gespräche, aus denen konkrete Hinweise für die weitere Arbeit mitgenommen werden konnten.
Dass das Konzept ankam, zeigte der Blick in den Saal: Es blieb kein Platz frei. Ein deutliches Zeichen für das große Interesse am sachlichen Dialog und dem guten Miteinander, das FRB und Freie Wähler auch weiterhin repräsentieren wollen. Ein großer Dank ergeht an Alexander Fackelmann und sein Team der Fackelmann Welt für die Gastfreundschaft.


























Text: Maurizio Schneider, Marco Schnellinger
Fotos: Christina Bleisteiner, Martina Löhner, Alicia Vasilovici

































